Der erste Design-orientierte Pop-up Builder

Jann Grond
Jann Grond

Online Marketing ist seit vielen Jahren meine Leidenschaft.

Pop-ups von Elementor

Pop-ups hatten lange einen schlechten Ruf, da viele Webseiten-Betreiber nicht sehr dezent damit umgegangen sind. Zum Glück hat sich dieser schlechte Ruf in letzter Zeit etwas verbessert.

Pop-ups sind vielseitig einsetzbar und aus dem heutigen Online Marketing kaum mehr wegzudenken. Sie werden genutzt um Leads zu sammeln, um auf Aktionen aufmerksam zu machen oder um Besucher vom Verlassen der Webseite abzuhalten. Natürlich gibt es viele weitere Einsatzbereiche für Pop-ups.

Elementor Pop-ups – innovativ & einfach zu bedienen

Bisher machte man Pop-ups direkt über das Email Marketing Tool oder über einen Anbieter wie beispielsweise Unbounce. Dies war meistens sehr mühsam, da die Gestaltungsmöglichkeiten nach wie vor extrem beschränkt sind und mit den Tools einfach nicht intuitiv gearbeitet werden kann

 

Das gesamte Pop-up kann live und ohne Vorkenntnisse individualisiert werden.

Als ich vom Release des Elementor Pop-up Builders gehört habe, war ich begeistert. Da mich Elementor bereits mit dem WordPress Page Builder voll und ganz überzeugt hatte. Genau wie der Page Builder, ist auch das Erstellen von Pop-ups mit dem WYSIWYG-Editor kinderleicht.

Alles was das Herz begehrt

Mit dem Pop-up Builder von Elementor ist fast alles möglich. Fly In, Full Screen, Hello Bar, Bottom Bar, Klassiker, Slide-in um hier einige zu nennen.

Dem Designen sind wirklich keine Grenzen gesetzt. Aber auch Marketing-Spezialisten werden begeistert sein.

Konditionen, Auslöser & Regeln

Für Online-Marketing-Spezialisten ist nebst der Optik genau so wichtig, wann und wo das Pop-up ausgeliefert wird. Auch hier bietet Elementor unzählige Möglichkeiten.

Konditionen – Wo soll das Pop-up erscheinen?

Bei den Konditionen kann ganz genau eingestellt werden, auf welchen Seiten das Pop-up gezeigt wird. Ob auf der ganzen Seite, auf einzelnen Seiten, auf allen Beiträgen oder nur auf einem Bestimmten, es ist wirklich alles möglich. Es können auch mehrere Konditionen miteinander kombiniert werden.

Auslöser – Wie kann der Besucher das Pop-up auslösen?

Die Pop-ups können durch verschiedene Aktionen der Besucher ausgelöst werden:

  • Durch Laden der Seite (inkl. Verzögerung)
  • Durch Scrollen (inkl. Prozent-Angabe)
  • Durch Scrollen bis zu einem bestimmten Element (CSS-Klasse oder ID)
  • Durch Klicken
  • Nach Inaktivität (inkl. Zeit-Angabe)
  • Wenn der Besucher dabei ist, die Webseite zu verlassen

Regeln – Welche Anforderungen müssen zudem erfüllt sein?

Zum Schluss können noch weitere Anforderungen definiert werden, um die Auslieferung noch genauer zu bestimmen.

  • Nach X Pageviews
  • Nach X Sessions
  • Wie oft soll das Pop-up gezeigt werden?
  • Wenn die Besucher von einer bestimmten Webseite kommen
  • Nur wenn die Besucher von Suchmaschinen, anderen Webseiten oder intern auf die jeweilige Seite kommen
  • Verstecken für eingeloggte Nutzer
  • Auf welchen Geräten soll das Pop-up gezeigt werden?

Die Bedienung macht Freude

Wie bereits weiter oben erwähnt, ist die Bedienung kinderleicht. Und teilweise macht es sogar richtig Laune, weil einfach alles so funktioniert wie es soll.

Ein weiterer Pluspunkt sind die über 100 verfügbaren Vorlagen, durch welche sich die Effizienz deutlich steigern lässt.

Wie viel kostet der Pop-Up Builder?

Der Pop-Up Builder ist bei der Elementor Pro Lizenz gleich mit dabei. Für eine einzelne Website kostet die Lizenz $49 pro Jahr, der Support ist inklusive.

Für $199 kann man Elementor auf einer unlimitierten Anzahl an Webseiten nutzen. Dies ist gerade für Agenturen ein interessantes Angebot.

Mein Fazit

Der Pop-Up Builder von Elementor ist innovativ, intuitiv und kann ohne jegliche Vorkenntnisse genutzt werden. Gerade für Online Marketing Agenturen ist der Pop-up Builder überragend, da absolut nichts programmiert werden muss.

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